E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg

Musisches Gymnasium

Adventsweg

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Adventsbesinnung am Montag

Alle Jahre wieder lässt man sich vom Zauber der Vorweihnachtszeit gefangen nehmen. Die Sehnsucht nach Lichtern und Glanz, die Vorfreude und Hoffnung auf Erfüllung wird geradezu greifbar und sichtbar, duftet und klingt.
Um das zentrale Geschehen auf dem Weg durch den Advent nicht aus den Augen zu verlieren, feierte das E.T.A. montags in der 1. Pause eine Adventsbesinnung unter der Federführung von Erhard Staufer. Cornoabedingt im Freien, so dass man sich tatsächlich aus der alltäglichen Betriebsamkeit herausbegab.
Woche für Woche wurde die Krippe in den Blick genommen – zunächst völlig leer als Zeichen dafür, innerlich Platz zu machen für Gottes Ankunft.
Das Stroh in der Krippe in der zweiten Woche, auch als Zeichen für das Kind, anscheinend bedeutungslos und leicht zu knicken, das aber ein Mann wird, der nicht tot zu kriegen sein wird, dessen Liebe nicht klein zu bekommen ist.
In der dritten Woche wurde es heller um die Krippe herum. Das Friedenslicht aus Bethlehem, fast nur wie ein Aufflackern von Hoffnung, von bleibender, die allen Erschütterungen standzuhalten vermag.
Der vierte Advent zeigte mit den Strohsternen in der Krippe, dass das Kind in der Krippe das Leben verwandeln und „vergolden“ kann.
Mit diesen Segenswünschen und Adventsmusik aus der Klasse 5 d machten sich alle auf in die Weihnachtswoche.

Walburg Lechner